Was dem Kind gut tut

  • Langsames und stark vertiefendes Erlernen von Buchstaben
  • Lernen mit allen Sinnen
  • Motivation

Der Kind-Eltern-Vertrag

Ein Vertrag vermittelt Sicherheit und Verlässlichkeit und das tut jedem Kind gut. Sie finden hier eine  Vorlage für einen Kind-Eltern-Vertrag

Zehn Bitten an die Eltern

  • Seht mein Bemühen, und nicht nur die Noten!
  • Schimpft nicht noch bei schlechten Noten. Das hilft mir nicht!
  • Erkennt auch kleinere Forschritte an, um die ich mich bemühe.
  • Setzt Leistungen in Nebenfächern nicht herab.
  • Merkt euch nicht bloß schlechte Noten.
  • Vergleicht mich nicht nur mit den Besseren.
  • Unterlasst die Hinweise auf eure Schulzeit.
  • Messt meine Schwächen nicht an euren Stärken.
  • Erniedrigt mich wegen schlechter Noten nicht vor Dritten.
  • Sprecht nicht immer nur über die Schule.

Verlässlichkeit ist wichtig. Wer übt mit dem Kind?

Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind fix, wer an welchen Tagen mit ihm üben wird. Achten Sie auf eventuelle Zeitpuffer und Ausweichtermine. Es können auch beide Elternteile oder zusätzliche weitere Personen (Großeltern, Geschwister, Verwandte des Kindes) zum Üben herangezogen werden, wesentlich ist ein für das Kind durchschaubarer „Übungsfahrplan“.

 

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